Welche Änderungen im Steuerrecht das Kabinett beschlossen hat

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Der Sparer-Pauschbetrag wird auf 1000 Euro angehoben.

Arbeitnehmer, die teilweise daheim arbeiten, sollen weiterhin für die so entstehenden Kosten eine Homeoffice-Pauschale von fünf Euro pro Tag geltend machen können – der Maximalbetrag wird dabei von 600 auf 1000 Euro angehoben. Wer ein häusliches Arbeitszimmer nutzt, weil kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht – Lindner nannte als Beispiel Lehrerinnen und Lehrer – kann dem Entwurf zufolge dafür pauschal 1250 Euro im Jahr von der Steuer absetzen.

Der sogenannte Spitzenausgleich für besonders energieintensive Betriebe wird um ein Jahr verlängert und damit auch 2023 gelten. Die Firmen können sich dabei bis zu 90 Prozent der Energie- und Stromsteuer zurückerstatten lassen. Rund 9000 Betriebe profitieren davon in Höhe von 1,7 Milliarden Euro.

Das Jahressteuergesetz soll außerdem die organisatorischen Voraussetzungen für Direktzahlungen an jeden Bürger und jeder Bürgerinschaffen. Dafür soll die steuerliche Identifikationsnummer mit der IBAN, also der Bankverbindung, verknüpft werden.

Alle Maßnahmen aus dem Jahressteuergesetz zusammen dürften nächstes Jahr laut Kabinettsvorlage zu Steuermindereinnahmen des Staats von 3,2 Milliarden Euro führen, 2024 wird mit 3,5 Milliarden gerechnet.

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